CELLESTIAL      Oldenburger • Schimmel • geb. 1994 • 1,72 m Stockmaß

 



Decktaxe:
1000,- Euro (inkl. Mwst.)

 

Zugelassen für Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hannover, Holstein, Oldenburg, Oldenburg-International und Sachsen-Anhalt. Weitere Verbände auf Anfrage.
 

 

Seine Eigenerfolge

 

Ehre, wem Ehre gebührt: Nach durchschlagenden Erfolgen in Zucht und Sport wurde Cellestial 2006 in Oldenburg als „VTV-Springhengst des Jahres” ausgezeichnet. Grundlage dafür waren seine langjährigen Spitzenleistungen im Parcours. Er verbindet Elastizität in den Grundgangarten mit einem Maximum an Springqualität hinsichtlich idealer Technik, Bascule und unbegrenztem Vermögen. Vier- bis sechsjährig war er Seriensieger in Springpferdeprüfungen der Klassen A bis M, vielfach mit Noten von 9,0 und besser. Fünfjährig war er das erfolgreichste Springpferd seines Jahrgangs in Deutschland. 1999 und 2000 platzierte er sich jeweils im Finale des Bundeschampionats der Springpferde in Warendorf, wobei seinen Auftritten stets besondere Aufmerksamkeit galt. Mit erst sieben Jahren schaffte er mühelos die Körvoraussetzung über Eigenerfolge in Klasse S. Auch international war er schon oft vorn dabei: Beim Hengstespringen „Sires of the World“ im belgischen Lanaken schaffte er 2002 mit seinem Ausbilder Heiko Schmidt eine vordere Platzierung. Unter Rolf Göran Bengtsson stand Cellestial 2003 erneut beim Finale von „Sires of the World“, bei den Euro Classics in Bremen und auf vielen weiteren Plätzen in den Siegerlisten. 2005 war Cellestial mit Jan Peters vielfach S-erfolgreich und Teilnehmer der Deutschen Jugendmeisterschaften, ehe er mit René Tebbel, Andre Thieme und später mit Katrin Schmidt herausragende Platzierungen verbuchte. Wie kaum ein anderer Hengst hat Cellestial sich die ideale Springmanier bei bester Technik aus der Springpferdezeit bis auf internationales Level bewahren können. Der Vater Cantus war ein Spitzenspringpferdevererber und trat viel zu früh von der züchterischen Bühne ab. Muttervater Windesi xx zählt zu den bedeutendsten Vollblütern in Nordrhein-Westfalen. Er war DLG-Sieger seiner Rassengruppe. Über Dilettant und Welf ist der Mutterstamm hannoverschen Ursprungs. Letzterer machte Parcourspferde mit grenzenlosem Vermögen.

  
 

 

Seine Nachkommen

 

Auch züchterisch ist der Durchbruch mehr als gelungen: Die Tochter Clementine wurde 2004 Siegerstute der mecklenburgischen Elitestutenschau. Die ältesten Nachkommen waren nach Siegen in Springpferdeprüfungen bis Klasse M erfolgreiche Bundeschampionatsteilnehmer. Sein Sohn Coco, Vize-Bundeschampion 2007, siegte und platzierte sich bis zu seinem Verkauf in die USA in Springprüfungen der KL. S. Dort zählte er 2011 zu den besten Springpferden mit Grand-Prix-Siegen in Florida und Calgary/Kanada. Die Cellestial-Tochter Celesta war 2008 Seriensiegerin in Springpferdeprüfungen und ging im Finale des Bundeschampionats, wie auch 2009 ihr Bruder Carimo. Das sportliche Aushängeschild des Cellestial in Deutschland ist auch 2011 die Stute Cassiopeia, mit der Heiko in Großen Preisen und Nationenpreisen sieg- und erfolgreich war. Das Gewinnkonto der Schimmelstute beträgt mittlerweile über 66 Tausend Euro.

Cellestial hat bisher 19 gekörte Söhne, darunter vier Prämienhengste. Über die Auktion verkauft, wechselten 2008 zwei gekörte Söhne in die Landgestüte nach Neustadt und Redefin. Der 2006 gekörte Chap I war 2008 HLP-Springsieger und Gesamt-Reservesieger. 2012 wurde Chap II in Vechta 1. Reservesieger bei der Körung des Springpferdezuchtverbandes Oldenburg International. 2013 lieferte Cellestial mit seinem Sohn Chancenreich den Springsieger der 23. Mecklenburger Körtage. Bei der 9. Reitpferde-Auktion 2013 von Holger Hetzel erhielt eine Cellestial-Tochter den Zuschlag bei 40.000 Euro.

In der aktuellen FN-Zuchtwertschätzung ist Cellestial einer der vielseitigsten Vererber Deutschlands. In der Dressur liegt sein Zuchtwert bei 116 Indexpunkten und im Springen bei 155 Punkten, womit er zu den Top 1 % zählt. In der "Integrierten Zuchtwertschäftzung (FN)" befinden sich bei den Mecklenburger Stuten 5 Cellestial-Töchter unter den Top-Ten, also genau 50 %. Bisher erzielten seine Nachkommen (darunter 38 S-Pferde) Gewinne von mehr als 380 Tausend Euro. 

 

Coco Celesta Chap
Cassiopeia    

Cassiopeia

   

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